Samstag, 29.06.2013
Wie immer grau grau grau ... so fing der Tag an und man hatte ein Bedürfnis Tee und Kaffee zu trinken. Als erstes waren diesmal nur die Frauen des Lagers wach und machten in Eigenregie Feuer. Wir sind ja schon erprobt. Trotzdem meinte unser werter Nachbar, kluge Tipps geben zu wollen. Es ist schon sehr mutig einer Gruppe von Frauen, die ganz sicher nicht hilflos wirkten, Tipps zu geben für etwas das sie bereits öfter gemacht haben. Es war die Stunde der Frauen und nicht der klugen Männer von gegenüber ;-)
Es war aber auch der Tag der selbstgemachten Leckereien: Erdbeer-Rhabarber Kompott, Avocadoaufstrich, Nusscreme, Brote mit Tomate und Olive... wir schlemmten viele gute, von Saya und Dulcamara gemachte Sachen. An diesem Wochenende kamen wir kaum dazu Hunger zu haben. Immer gab es leckere Sachen auf dem Tisch und Obst/Gemüse hatten wir auch immer zur Verfügung. Einige mutige entschlossen sich die Festivalduschen zu testen, aber die Beschreibung "Laukalt" ließ mich davor dann zurück schrecken ;-)
Es war aber auch der Tag der selbstgemachten Leckereien: Erdbeer-Rhabarber Kompott, Avocadoaufstrich, Nusscreme, Brote mit Tomate und Olive... wir schlemmten viele gute, von Saya und Dulcamara gemachte Sachen. An diesem Wochenende kamen wir kaum dazu Hunger zu haben. Immer gab es leckere Sachen auf dem Tisch und Obst/Gemüse hatten wir auch immer zur Verfügung. Einige mutige entschlossen sich die Festivalduschen zu testen, aber die Beschreibung "Laukalt" ließ mich davor dann zurück schrecken ;-)
Wir Frauen widmeten uns der Handarbeit. Brettchenweben, Sticken, Stricken, Fingerloop und Nadelbinden. Man konnte von allem etwas bei uns bewundern. Saya und Steffi tauschten Rezepte und Handarbeitstips aus. Ich ließ mir einen neuen Stickstich beibringen.
Wir wussten erst gar nicht was es war. Plötzlich war es so hell und es wurde einem in dem ungewohnten Licht so warm. Es war die Sonne, welche sich in Richtung Abend blicken ließ. Auf einmal wurden alle viel munterer und die Musiker unter uns setzten sich zu einer kleinen Jam-Session zusammen.
Die spontane Musik machte richtig Laune. Herbert Gröhlemeyer und Helge Piratenschneider gaben sich sogar die Ehre. Als wir eine Runde Torfrock - Beinhart anstimmten, bekamen wir sogar einen Chor aus den Reihen der Besuchern, welche gerade am Lager vorbei liefen. Laut gröhlten sie: "Flaschbier" im richtigen Moment mit.
Auch der Samstagabend endete in gemütlicher Runde unter dem Sonnensegel. Für den einen früher, für die anderen später ;-)
Was mir an diesem Markt gefiel, war die unheimlich gute Stimmung in der Gruppe. Wir hatten wirklich viel zu lachen und immer irgendwie auch was um die Ohren. Die meiste Zeit verbrachten alle zusammen und jeder fasste auch bei den anstehenden Arbeiten an.
Wenn man bedenkt, dass ich beim Hörnerfest 2011 das letzte Mal mit dem Krähenvolk gelagert hatte, bevor ich austrat und nun das Hörnerfest 2013 der erste gemeinsame Markt nach Wiedereintritt war, dann kann das nur ein gutes Omen sein.
Uns Highlight des Tages: Frater Enoch der eigentlich die WC-Ente mitnehmen wollt , aber mit dem Flaschenöffner losrannte ^^ hätte gerne gesehen wie er damit das Schloss aufbekommt. Aber wir riefen ihn dann netterweise zurück .
Uns Highlight des Tages: Frater Enoch der eigentlich die WC-Ente mitnehmen wollt , aber mit dem Flaschenöffner losrannte ^^ hätte gerne gesehen wie er damit das Schloss aufbekommt. Aber wir riefen ihn dann netterweise zurück .
Sonntag, 30.06.2013
"Reise , Reise , Aufstehen !" schallte es um 5 Uhr über das Gelände. Ich persönlich hätte den verantwortlichen gerne die Ohren dafür langgezogen. Aber im Bett war es eindeutig wärmer als draußen, den Atemwölckchen schwebten vor mir in der Luft. Da aber die Sonne schien und ich nunmal schon wach war, entschied ich mich doch auf zu stehen und meine Sachen zu packen. Kurze Überwindung, raus aus dem warmen Bett und schnell in die warmen Klamotten. Nach kurzer Zeit hatte ich meine Sachen im Auto verstaut und fing an das Küchenzelt auf zu räumen. Santissima war als nächste wach und wir gönnten uns auf dem Markt einen Kaffee zum warm werden. Als so nach und nach alle wach wurden, gab es Frühstück und dann begann der gemeinsame Abbau. Wie immer beim Krähenvolk, sehr flott und koordiniert. Gegen Mittag waren wir alle fertig und nach einem Gruppenknuddeln verabschiedeten wir uns voneinander.
Es ist interessant einmal in eine vergangene Zeit "einzutauchen".
AntwortenLöschenDer Zopf ist toll.
Gruppenknuddeln - hört sich spannend an :-)
Liebe Grüße - Monika mit Bente
Hallo liebe Roveena,
AntwortenLöschendas Wetter treibt einen in den Wahnsinn und ein bisschen wärmer könnte es schon sein! Aber toll wie Ihr das Beste daraus gemacht habt und trotzdem Euch die Laune nicht verderben ließt!
Bei Deinen Haaren sieht jede Friseur wunderschön!
Liebe Grüße
Dein Arno