Sando ruht nun an einer sonnigen Stelle nah beim Haus und ist uns immer noch sehr nahe. Es vergeht kaum ein Moment wo man nicht an ihn denkt. Bei der kleinsten Tätigkeit denkt man an ihn, vermisst ihn oder erinnert sich an eine Begebenheit. Dass wir am Montag ein Grab für ihn hergerichtet haben, fiel uns schwer, aber half uns auch beim Abschied nehmen.
Am Abend hatten wir diesen herrlichen Himmel:
Für uns ist Sando auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke angekommen und ist offensichtlich mit unserem Tagewerk für ihn zufrieden. Die Sonne schien kräftig auf seinen Platz, was die Blumen bereits teilweise zum blühen brachte.
Für Tamme und Aaron ist es weiterhin ein Mysterium wo der Kumpel abgeblieben ist. Sie rennen zwar nicht suchend durch die Gegend, sind jedoch beim gemeinsamen spiel recht irritiert, dass sich keiner einmischt bzw. die üblichen Plätze im Haus verweist bleiben.
Ich denke wir werden alle noch etwas brauchen, bis wir nicht mehr darauf warten, dass der alte Herr um die Ecke getrabt kommt, in Erwartung auf Leckerchen, Streicheleinheiten oder eine Spielrunde mit den Kumpeln.
Damit Tamme und Aaron auch ein wenig Abwechslung haben, sind wir mit den beiden an die Nordsee gefahren. Es war ein schöner Spaziergang bei denen Tamme die Gelegenheit für eine Plantsch-Runde nutzte.
Zum Abschluss ein paar Bilder der beiden:












Ich denke, ihr alle werdet noch eure Zeit brauchen - erst hier im neuen Haus habe ich nicht mehr das Getappe von Laika gehört ... und trotzdem erwische ich mich manchmal bei Spaziergängen, wie ich ihr etwas zeigen will.
AntwortenLöschenIch bin ischer, Aaron und Tamme werden sich schneller an die neue Situatuin gewöhnen als ihr Menschen ... aber auch ihnen fehlt Sando.
Liebe Grüße,
Isabella mit Damon und Cara
Danke Isabella, da hast du absolut recht. Unsere Jungs nehmen, das Leben wie es kommt. Das mit dem Zeigen oder auch spontan rufen wollen kenne ich irgendwie.
Löschenliebe Grüße
Sandra, die Familie und die Hunde