Wobei Buc vor der Haustür lag und sehr wild, sowie laut, träumte. In Richtung Abend fütterte ich Buc mit etwas Futter von Aaron. Was bei Aaron zu richtiger Empörung führte:
Man beachte seinen Blick da im Hintergrund. Eigentlich hat Buc in der Vergangenheit ja immer Futter übrig gelassen und zumindest darauf wartete Aaron da nun. Buc fraß und schaute sich kurz um, dann ging er mal einen Schritt weg vom Napf und man sah es Aaron schon an, wie er grad zum Napf durchstarten wollte und schwub, dreht Buc sich um und frisst weiter. Einfach göttlich die beiden. Ich musste so lachen. Glaub da hatte Buc mal kurzzeitig bei Aaron verkackt.
Hinter her ging es noch mal gemeinsam in den Garten. Bisschen entspannen und den beiden zuschauen. Buc war dann einfach wieder so wunderschön an zu sehen:
Auch wenn er treu an der Pforte steht und darauf horcht, ob er abgeholt wird:
Für beide Hunde war diese gemeinsame Zeit wieder Gold wert. Gemeinsam Dinge machen, auch wenn kein wildes Spielen möglich ist, ist auch wertvoll. Ein echte Hunde-Soziales Leben.
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