Im Internet ist mir eine nette Zeichnung begegnet, welche mich zum Schmunzeln brachte und meine volle Zustimmung traf. Auf dieser simplen Zeichnung ging es um das Glück. Zwei Strichmännchen sitzen nebeneinander und der eine hält einen Topf mit Glück vor sich.
Sein Gegenüber fragt ihn: Wo hast du es gefunden? Ich hab' überall danach gesucht! Und er antwortet dann schlicht und einfach: Hab' ich selbst gemacht. Diese so einfache und schlichte Darstellung einer absoluten Wahrheit berührt und öffnet vielleicht auch das eine oder andere Auge.
Anstatt ewig nach Glück zu suchen, sollte man schauen ob es man nicht vielleicht schon hat. Man kann sich völlig verrennen, in Terminen untergehen, nur auf Erfolge achten und vielleicht merkt man gar nicht mehr was man hat. Ein tolles Zuhause, eine Familie oder ein guter Freund? Oder auch das Glück in kleinen Dingen sehen: Ein besonders toller Sonnenuntergang, ein seltener Falter im Garten oder ein lustige Abend mit Freunden.
Die eigene Wahrnehmung macht einfach viel aus. Glück zu sehen ist einfacher, wenn man zufrieden ist und sich selbst annimmt.
Mein Glück definiere ich darüber, dass ich eine tolle Familie, liebe Freunde, ein wohliges Zuhause, den tollsten Hund und Platz für die Selbstverwirklichung habe. Mir geht es wirklich gut und es schadet nicht, mich ab und an selbst ab zu holen, damit ich einen Schritt zurück gehen und sehe es ist doch alles gut. Warum nach höherem Streben?
Gestern ging es zum Bespiel spontan auf ein kleines Rock Open Air in einem Stadtpark. Drei Freundinnen von mir waren bereits dort und ich schloss mich abends dann an. Es war einfach herrlich unter freiem Himmel der Musik zu lauschen, den Sommerabend zu genießen und ein wenig zu quatschen. Ein Abend voller Leichtigkeit.
Die Glückseligkeit überfiel mich aber auch am Freitagabend. Aaron war extrem verkuschelt und sorgte für einen gemütlichen Sofabend. Wenn er einen dann so anschaut, man das weiche Fell krauelt und ihm dann so langsam die Augen zufallen. Diese tiefe Zufriedenheit die er dann ausstrahlt, überfällt einen dann selbst und ich denke: So fühlt sich Glück an.
Heute schliefen wir friedlich aus und nach dem Frühstück, sorgte ich für einen gefüllten Pool. Es heute und morgen wieder wärmer werden soll, wollte ich Aaron wieder eine Abkühlungsmöglichkeit bieten, denn er möchte natürlich nicht nur im Haus rumliegen, sondern auch ab und an die Sonne genießen. Schon beim Befüllen hüpfte er mit Spielzeug im Pool rum und sorgte somit auch für meine Erfrischung *grins*
Ein kleiner Hausputz direkt im Anschluss und ein frisch bezogenes Bett, sorgen bei mir für eine entspannte Grundhaltung der Tagesplanung gegenüber. Meine Gefährten sind heute folgende:
Also Musik hören, schreiben, lesen und DVD schauen :-) Morgen habe ich zwar frei, aber da geht es auch auf Einkaufstour durch Ikea :-)



Hiii, ohne Hund ist das Glück wirklich nur eine halbe Sache -
AntwortenLöschenDie schmunzelnde Ayka
ja, ohne Hund geht gar nicht :-)
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