Zwei die sich eindeutig übereinander freuten. Auch wenn der Wetterwechsel den beiden Herren aktuell etwas Schwierigkeiten macht, waren die beiden beschwingt unterwegs. In einem gemütlichen Tempo und mit Aarons Auto gerüstet, gingen wir los.
Auch wenn Aaron das eine oder andere Mal zuckte, lief er trotzdem motiviert weiter und schnüffelte mit seinem Bruder um die Wette. Wir kamen sogar weiter, als wir gedacht hatten. Aaron zeigte dann an, dass er genug hatte und so ließ ich ihn in seinem Wagen Platz nehmen.
Fred fand einen großen Ast und wollte die tolle Beute unbedingt nach Hause schleppen. So hatten wir den lustigen Anblick: ein Fred voraus, mit seinem Ast und ein Aaron mit offenen Verdeck in seinem Wagen. Er hatte sich hingesetzt und schaute freudig in die Gegend. Ihm wehte der Frühling um die Nase und nebenbei hatte er Fred im Blick. Einfach zu göttlich die beiden.
Ich kann auch nur mit einem Foto dienen, so sah es aus meiner Perspektive aus. Aaron war wirklich voll zufrieden den Heimweg vom Wagen aus zu begucken und die Nase in den Wind zu halten. Das Foto am Anfang des Beitrages ist von einem unserer Sommerausflüge. Nur, dass ihr sehen könnt was für ein hübsches Duo die beiden sind.
Später wurde in Küche und Garten noch freudig gekuschelt und Leckerchen abgestaubt. Aaron genoss es sichtlich bei Fred im Garten und legte sich entspannt auf einen Beobachtungsposten, während wir Menschen eine Runde schnacken konnten. Wir genießen diese gemeinsame Zeit sehr. Bei uns muss nichts schnell gehen. Aaron kann langsam laufen und Pausen fordern. Unsere Freunde passen sich ihm an und nehmen Rücksicht. Das ist für mich sehr viel wert. Da es oft ums uns rum immer schnell gehen soll.
Wir sind wirklich froh uns gefunden zu haben. Die Chemie stimmt zwischen Menschen und Hunden, was sehr viel Wert ist. Aaron fiel an dem Abend freudig erschöpft in einen tiefen Schlaf.
Heute früh war er auch recht munter und gut drauf. Er kam als Raketenbärchen aus dem Garten ins Haus geflitzt und forderte sein volles Programm bei mir ein. Als es dann langsam hell draußen wurde, fuhr ich mit ihm an den Deich. Seinen Wagen hatte ich wieder dabei und so ging es nach kurzer Aufbau Zeit direkt los. In Richtung Deich lief Aaron erst noch selbst und schnüffelte genüsslich.
Als es den Deich hoch gehen sollte, lud ich ihn erstmal in seinen Wagen, weil ich ihn nicht gleich am Anfang müde machen wollte. Für uns lohnte sich beim Aufstieg die Aussicht. Für ich war das Schieben vom Wagen mit Aarons Gewicht gleich ein gutes Konditionstraining. Da kam der Kreislauf richtig in Schwung ;-)
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| Auch Aaron genoss den Blick aufs Meer |
Die Ruhe am frühen Morgen dort ist so herrlich. Wobei ruhig ist es ja gar nicht. Denn die Natur war voller Leben. Die Vögel, der Wind und in der Ferne die See, denn wir hatten Ebbe. Da waren so viele Geräusche um uns rum, aber halt nur schöne und natürliche.
Aaron ließ ich dann aussteigen, damit er schnüffeln konnte. Er liebt alles was am Wasser liegt und Maritim duftet.
Wir dackelte so an der Küste lang. Ich genoss immer wieder den Anblick und Aaron die vielen Spuren. Zurück lief er freudig mit den grünen Deich hoch und ließ sich von der Steigung nicht ausbremsen. Beim Abstieg merkte ich dann, dass er langsam müde wurde und ließ ihn in seinen Wagen steigen. Da genoss er seine Aussicht auf dem Weg zum Auto und war sichtlich zufrieden mit sich und seiner Welt.









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